Ihr Bewerbungsschreiber:
Dipl.-Ing. Till Tauber MBA
25
AUG
2017

Der Recruiter: Eine wichtige Person im Bewerbungskontext!

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Im Zusammenhang mit Ihrem Bewerbungsvorhaben werden Sie mit Sicherheit auf eine bestimmte Person treffen: Auf einen Recruiter. Er ist auch unter den Begriff Personalrecruiter bekannt und widmet sich der Suche nach passendem Personal. Dabei sucht er entweder geeignete Personen für seinen Arbeitgeber, oder er wirkt innerhalb eines auf Recruiting spezialisierten Dienstleisters, der im Auftrag seiner Mandanten wesentliche Aufgaben des Bewerbungsprozesses übernimmt. In diesem Blogbeitrag geht es um den Beruf des Recruiters und inwiefern dieser für Ihr eigenes Bewerbungsvorhaben wichtig ist. Wie überzeugen Sie nun einen Recruiter von Ihrer Eignung?

Nur selten führt eine erfolgreiche Bewerbung am Recruiter vorbei! Im Zeitalter des Fachkräftemangels hat das Recruiting für die Arbeitgeber einen ganz besonderen Stellenwert im Hinblick auf die Human Resources erlangt. Für die Unternehmen ist es zunehmend wichtig, sich geschickt zu präsentieren, wenn es darum geht, passende Bewerber anzuziehen.

Was sind die Aufgaben eines Recruiters / Personalrecruiters?

Einen Recruiter bzw. Personalrecruiter bekommen Sie nur mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen überzeugt, die allen professionellen Maßstäben voll gerecht werden.

Recruiter sind ständig auf der Suche nach passenden Bewerbern für vakante Stellen. Ihr Ziel muss es daher sein, den zuständigen Recruiter von Ihrer Eignung zu überzeugen. Dies gelingt nur mit professionellen Bewerbungsunterlagen.

Die wesentliche Aufgabe eines Recruiters ist es, potenzielle Mitarbeiter zu identifizieren, die bestens auf vakante Stellen im Unternehmen oder in der Organisation passen. Dazu geht ein Personalrecruiter, wie man einen Recruiter ebenfalls bezeichnen kann, verschiedenen Tätigkeiten nach. Das Erstellen von zur Zielgruppe passenden Stellenausschreibungen in Zusammenarbeit mit der zuständigen Fachabteilung gehört gleichermaßen zu seinen Kernaufgaben wie die aktive Suche, auch Active Sourcing genannt, nach vielversprechenden Kandidaten auf den einschlägigen Karrierenetzwerken und über persönliche Netzwerke. Dies erfordert viel Detailwissen über das Unternehmen und über dessen Strukturen und Prozesse. „Einfach“ Stellen schalten und auf die Bewerbungen warten, ist keinesfalls mehr die Vorgehensweise im Recruiting, denn die Branche hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Eingehende Bewerbungsunterlagen werden von Recruitern ausgewertet und sie sind regelmäßig in der endgültigen Entscheidungsfindung hinsichtlich der Einladung zu Vorstellungsgesprächen involviert. Bei Jobmessen und ähnlichen Personalrekrutierungsveranstaltungen repräsentieren sie ihren Arbeitgeber und stellen diesem Interessenten vor. In fast jedem Bewerbungsgespräch sitzt Ihnen unter anderem ein Recruiter gegenüber. Bei größeren Arbeitgebern kann es sein, dass sich Recruiter nur einzelnen Schritten des Bewerbungsprozesses widmen. In kleineren Unternehmen betreut ein einziger Recruiter in der Regel den gesamten Bewerbungsprozess.

In kleineren Unternehmen kann sich der Chef selbst schon mal als Recruiter betätigen. Angestellte mit dieser Berufsbezeichnung findet man in der Regel in größeren Unternehmen und Konzernen sowie in Organisationen wie in den Behörden des Öffentlichen Dienstes.
Fragen im Vorstellungsgespräch – und passende Antworten!

Übersicht – Aufgaben eines Recruiters

  • Erstellung von Stellenausschreibungen sowie deren Veröffentlichung auf der Webpräsenz des Arbeitgebers sowie auf Jobportalen im Internet.
  • Recherche nach geeigneten Kandidaten zur Besetzung von Vakanzen (z. B. auf relevanten Plattformen wie beispielsweise XING oder LinkedIn).
    Abstimmung mit Fachabteilungen.
  • Begleitung des Bewerbungsprozesses.
  • Vorbereitung und Durchführung von Vorstellungsgesprächen und Telefoninterviews.
  • Teilnahme an Jobmessen und Präsentation des Arbeitgebers gegenüber Bewerbern.
  • Zusammenarbeit mit Headhuntern.
  • Administrative Tätigkeiten in der Personalabteilung.

Anhand der oben genannten Aufgaben wird es klar, dass ein Recruiter über sehr gute Kommunikationsfertigkeiten verfügen muss und zur erfolgreichen Berufsausübung die Fähigkeit, Menschen einschätzen zu können, zwingend besitzen sollte. Daneben wird von Recruitern erwartet, dass sie sich mit allen relevanten arbeitsrechtlichen Grundsätzen rund um die Bewerbung auskennen. Zudem kommt ein Personalrecruiter nicht daran vorbei, sich auch intensiv in fachliche Sachverhalte einzuarbeiten, schließlich muss er passende Kandidaten finden, die später als Angestellte einmal Fachaufgaben wahrnehmen sollen.

Überzeugungsarbeit beim Recruiter in Form einer professionellen Bewerbung lohnt sich immer. Es kommt auf passgenaue und maßgeschneiderte Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Deckblatt und Zeugnisanlage) an.

Zeigen Sie dem für Ihre Wunschstelle zuständigen Recruiter, dass Sie eine optimale Besetzung darstellen. Als Bewerber müssen Sie mit Ihrer Bewerbung Überzeugungsarbeit leisten.

Den Recruiter mit professionellen Bewerbungsunterlagen überzeugen!

Die Bewerbung ist der häufigste Weg, der eingeschlagen wird, wenn man eine neue Stelle sucht oder in das Berufsleben eintritt. Dennoch kommt es auch vor, dass man von Recruitern direkt angeschrieben wird, wenn man zu den begehrten Fach- und Führungskräften gehört. Unabhängig davon ist es jedoch grundsätzlich wichtig, dass Sie vor einem Bewerbungsvorhaben Ihre Social-Media-Profile auf einen aktuellen Stand bringen und alle wichtigen Optimierungen und vor allem Aktualisierungen durchführen. So muss Ihr Lebenslauf vollständig sein und ein professionelles Foto ist ohnehin für jedes Karriereportal mehr als empfehlenswert. Sie können davon ausgehen, dass sich ein Recruiter Ihre Profile anschauen wird, wenn Sie ihm Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen lassen. Qualität und Aussagekraft sind bestens geeignet, um einen Recruiter von der eigenen Person zu überzeugen. Dazu gehören Bewerbungsunterlagen, die bestens zu einer vakanten Position bzw. im Falle einer Initiativbewerbung zu einem Arbeitgeber passen. Diese bestehen aus einem stichhaltigen Lebenslauf, der alle relevanten Informationen zu Ihrem Werdegang, Ihren Fähigkeiten und Kenntnissen zusammenfasst sowie ein Bewerbungsschreiben. Schließlich will ein Recruiter sehen, dass Sie sich engagieren. Schießen Sie jedoch nicht über das Ziel hinaus und bleiben Sie glaubwürdig. Blender und Schaumschläger werden schnell als solche identifiziert. Kein Arbeitgeber möchte einer unter vielen oder gar zweite Wahl sein. Dieses Gefühl sollten Sie auch niemals einem Recruiter geben.

Bedenken Sie im Hinblick auf Ihr Bewerbungsvorhaben, dass viele Recruiter untereinander gut vernetzt sind. Ein guter Ruf hat sich für nicht wenige Bewerber schon mehr als ausgezahlt. Negatives sollten Sie so gut wie möglich aus dem Bewerbungsprozess ausklammern. Gehen Sie mit Absagen unbedingt gelassen um und suchen Sie die Schuld nicht beim Recruiter – und gehen Sie dennoch mit sich selbst nicht zu hart ins Gericht. Fragen Sie doch einfach nach, woran es gelegen hat. Selbstreflektion ist eine gute Methode, um die eigene Herangehensweise an das Thema Bewerbung optimal zu gestalten und gleichzeitig meist die schwierigste Hürde. Wer sich intensiv mit der Bewerbung und den Feinheiten des Vorstellungsgesprächs auseinandersetzt, schafft beste Voraussetzungen für den Bewerbungserfolg!
Der korrekte Aufbau einer Bewerbung verständlich erklärt!
Ein Vorstellungsgespräch mit einer Recruiterin und einem Bewerber, der seine Bewerbungsmappe mitgebracht hat.

Gespräche mit Recruitern müssen nicht unangenehm sein. Natürlich möchte man Ihnen auf den Zahn fühlen. Doch mit Professionalität und einer guten Vorbereitung können Vorstellungsgespräche sogar Spaß machen.

Zu einer gelungenen Bewerbung gehören ein aussagekräftiger Lebenslauf und ein auf Sie zugeschnittenes Bewerbungsschreiben, das Ihre Bewerbungsmotivation auf den Punkt bringt. Was Recruiter keinesfalls leiden können, sind Bewerber, die ihnen Anschreiben zukommen lassen, die auf den typischen Bewerbungsmuster basieren. Denken Sie immer daran: Ein Recruiter liest am Tag sehr viele Bewerbungen. Zu lange Lebensläufe oder mehr als einseitige Bewerbungsschreiben sollten Sie nicht einreichen, denn für die erste Sichtung ist oft nicht viel Zeit.

Machen Sie dem Recruiter das Leben so einfach wie möglich! Probleme oder Missverständnisse gilt es unter allen Umständen zu vermeiden. Liefern Sie dem Recruiter die wichtigen Informationen zu Ihrer Person in einer komprimierten und verständlichen Weise. Keine fünfzeiligen und komplizierten Sätze mit gestelztem Vokabular und bitte auch keine unglaubwürdigen Übertreibungen.
Warum sich die Verwendung von Bewerbungsmustern nicht lohnt!

Tipps für eine Bewerbung, die Personalrecruiter mögen!

Das Schreiben einer Bewerbung klappt dann am besten, wenn man gut mit den Anforderungen der Recruiter vertraut ist. Zeigen Sie Empathie! Von länger zurückliegenden Querelen mit Kollegen etwa oder langen Erklärungen zu Ihrer Studienwahl 1995 möchte kein Recruiter etwas wissen. Selbstverständlich gibt es von Recruiter zu Recruiter Unterschiede in Bezug auf die Schwerpunkte, doch gibt es allgemeingültige Tipps für die Bewerbungserstellung, die sich fast immer anwenden lassen. Nutzen Sie dieses Wissen für Ihre persönlichen Bewerbungsunterlagen!

10 Tipps für eine professionelle Bewerbung

Recruiter bzw. Personalrecruiter idenfizieren geeignete Bewerber anhand der eingehenden Bewerbungsunterlagen. Kein Wunder, denn schließlich sind es auch die Recruiter, welche die entsprechenden Stellenausschreibungen formulieren.

Qualitativ hochwertige Bewerbungsunterlagen sind die Eintrittskarte in die nächste Bewerbungsrunde. Personalrecruiter haben viel Erfahrung in der Auswertung eingehender Bewerbungen und in der Identifikation vielversprechender Kandidaten.

  1. Recherchieren Sie immer ausführlich zu Ihrem Wunscharbeitgeber und identifizieren Sie nach Möglichkeit den zuständigen Recruiter im Unternehmen. Ist dieser genannt, sollte keine allgemeine Anrede erfolgen.
  2. Erstellen Sie Ihren Lebenslauf, bevor Sie mit dem Anfertigen Ihres Bewerbungsschreibens beginnen. Nutzen Sie Ihren Lebenslauf und die jeweilige Stellenanzeige, um das Anschreiben zu formulieren.
  3. Halten Sie sich an die Limits der Bewerbung: Das Bewerbungsschreiben darf nur eine DIN A4-Seite lang sein, der Lebenslauf zwei Seiten umfassen. Nur in Ausnahmefällen akzeptiert ein Personalrecruiter einen Lebenslauf von drei DIN A4-Seiten Umfang.
  4. Arbeiten Sie ausschließlich mit einem tabellarischen Lebenslauf mit antichronologischem Aufbau.
  5. Trennen Sie zwischen relevanten und weniger wichtigen Informationen, um Ihren Lebenslauf zu befüllen und lassen Sie niemals zeitliche Lücken einfließen.
  6. Gehen Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben auf die vakante Stelle, den Arbeitgeber sowie auf Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse ein. Zudem empfiehlt sich, einen kurzen Abriss Ihres bisherigen Berufslebens im Anschreiben zu integrieren.
  7. Bauen Sie Ihr Bewerbungsschreiben in mehreren Absätzen auf und nutzen Sie die äußere Form eines Geschäftsbriefes.
  8. Negative Aussagen oder Lästereien über ehemalige Arbeitgeber bzw. Kollegen und Vorgesetzte möchte kein Recruiter lesen. Gleiches gilt für sehr ausführliche Entschuldigungen, weil vielleicht etwas einmal nicht geklappt hat.
  9. Lassen Sie niemals Widersprüche zwischen Ihrem Bewerbungsschreiben und Ihrem Lebenslauf sowie zwischen Ihrem Lebenslauf und Ihrer Zeugnisanlage entstehen. Recruiter sind darauf konditioniert, potenzielle Fehler und Unklarheiten in Bewerbungen zu identifizieren.
  10. Nutzen Sie für Ihre Onlinebewerbung immer das PDF-Format (gilt für Onlinebewerbungssysteme ebenso wie für die E-Mail-Bewerbung).
Mehr Tipps für eine professionelle Bewerbung!

Der Recruiter im Vorstellungsgespräch ist Ihnen unsympathisch. Was tun?

Ein Vorstellungsgespräch ist nicht immer angenehm, schließlich steht man auf dem Prüfstand. Doch manche Gespräche entwickeln sich in eine ganz falsche Richtung. Das liegt nicht unbedingt an Ihnen!
Wenn es zu Schikane seitens des interviewenden Recruiters kommt, sollten Sie ein Jobangebot dankend ablehnen oder das Vorstellungsgespräch von sich aus beenden.

Manche Vorstellungsgespräche sind für Bewerber so unangenehm, dass sich die Frage stellt, ob sich die Mitarbeit bei einem solchen Arbeitgeber überhaupt lohnt. Wenn es einem Recruiter im Jobinterview nur darum geht, Bewerber vorzuführen, sollten Sie die Reißleine ziehen.

Vorstellungsgespräche stellen genauso wie Telefoninterviews immer Prüfungssituationen dar. Es ist verständlich, dass der Arbeitgeber Ihnen auf den Zahn fühlen möchte. Eine positiver Eindruck, den Sie durch professionelle Bewerbungsunterlagen erzeugt haben, muss im weiteren Verlauf des Bewerbungsvorgangs aufrechterhalten, wenn nicht gar verstärkt werden. Ihre Gesprächspartner bzw. der Recruiter möchte prüfen, ob Sie wirklich zum Unternehmen oder zur Organisation passen. Man möchte schauen, ob Sie die Wahrheit geschrieben haben und wie Sie mit Konflikten umgehen. Dementsprechend kann es schon mal hart zugehen im Jobinterview. Manche Recruiter und Vertreter des Fachbereichs können jedoch übertreiben und reine Freude dabei empfinden, wie Sie ins Schwitzen kommen. Mit Sicherheit werden Sie den Recruiter und seine Kollegen nicht sympathisch finden und negative Gefühle mit dem Gesprächsverlauf assoziieren. Sie sollten sich dann die Frage stellen, ob Sie dort wirklich arbeiten wollen, wenn es reine Schikanefragen sind. Es ist schließlich auch so, dass nicht jedes Unternehmen zu einem selbst passt. Jedoch kommen diese bösen Fragen tatsächlich gar nicht so häufig vor. Die meisten Recruiter freuen sich über ein angenehmenes Gespräch, welches im Idealfall einen Dialog darstellt. Auch Sie können und sollten dem Recruiter Fragen stellen, um Interesse zu signalisieren. Die Arbeit sollte einem zusagen und eine negative Arbeitsatmosphäre trübt nicht nur die eigene Berufszufriedenheit. Viele Stressfragen zielen jedoch geschickt darauf ab, hinter die Fassade zu blicken, denn zu viel Einstudiertes und Perfektes kaufen Ihnen die Recruiter einfach nicht ab. Ziel ist es, den Menschen hinter der Bewerbung kennenzulernen, nicht das Bild, welches man unbedingt vermitteln möchte.

Tipps und Hinweise für die Vorbereitung des Jobinterviews!

Den Recruiter mit der Hilfe vom TT Bewerbungsservice überzeugen!

Bewerbungshilfe vom erfahrenen Bewerbungsschreiber des TT Bewerbungsservice, um den Recruiter von der eigenen Eignung für eine vakante Stelle zu überzeugen.

Wir wissen, was Recruiter lesen möchten. Gerne fertigen wir in Ihrem Auftrag professionelle Bewerbungsunterlagen an. Seit dem Bestehen des TT Bewerbungsservice haben wir bereits einer Vielzahl an Bewerbern den Weg ins Bewerbungsgespräch ermöglicht.

Wenn Sie sich im Hinblick auf die Erfolgsaussichten unsicher sind, oder über zu wenig Zeit für das Schreiben von Bewerbungen verfügen, bietet Ihnen der TT Bewerbungsservice kompetente Hilfe. Ihnen steht der Erfahrungsschatz aus über 2.500 erfolgreich bearbeiteten Kundenaufträgen zur Verfügung. Ein professioneller Ghostwriter und eine erfahrene Lektorin kümmern sich auf individuelle Weise um Ihre Bewerbungsunterlagen. Qualität und Vertrauen stehen dabei an erster Stelle. Alle Bewerbungsdokumente sind maßgeschneidert und passen perfekt auf Ihre Person und Ihre konkrete Bewerbungssituation. Nutzen auch Sie das Angebot des TT Bewerbungsservice, um den zuständigen Recruiter zu überzeugen!

10 Gründe, Ihre Bewerbung schreiben zu lassen!




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Über den Autor
Till Tauber ist Ihr professioneller Bewerbungsschreiber. Er ist spezialisiert auf die Erstellung von maßgeschneiderten Bewerbungen.

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