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Dipl.-Ing. Till Tauber MBA

Bewerbungsanschreiben Gehaltsvorstellung: Wie gibt man den Gehaltswunsch an?

Das Thema Gehalt ist den meisten Bewerbern eher unangenehm. Trotzdem erwartet der größte Teil der Arbeitgeber die Angabe einer Gehaltsvorstellung in der Bewerbung.

Wie Sie im Bewerbungsanschreiben Ihre Gehaltsvorstellung bzw. Ihren Gehaltswunsch richtig formulieren, das erfahren Sie hier.

Die Gehaltsvorstellung ist für viele Bewerber ein heikles Thema. Grundsätzlich müssen Sie einen Gehaltswunsch im Bewerbungsanschreiben formulieren, wenn der Arbeitgeber dies wünscht. Angaben dazu finden Sie in der Stelllenausschreibung oder auf der Website des Arbeitgebers.

Für viele Bewerber ist das Thema Gehalt ein wenig beliebtes Thema. Oftmals fordern die Arbeitgeber in ihren Stellenanzeigen eine Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins sowie eine Gehaltsvorstellung. Steht dies nicht explizit in der Stellenausschreibung Ihrer Wahl, lohnt sich trotzdem immer ein Blick auf die Website des Arbeitgebers. Nicht selten findet man dort Informationen zum Bewerbungsprozess, wobei Anforderungen an die Bewerbungsunterlagen aufgeführt werden. Dort kann die Forderungen nach der Benennung eines Gehaltswunsches ebenfalls enthalten sein. Ebenso gibt es Arbeitgeber, die grundsätzlich für alle Initiativbewerbungen gleichermaßen um eine Gehaltsvorstellung bitten. Sie kommen um die Angabe eines gewünschten Gehalts also meistens nicht vorbei. Spätestens beim Vorstellungsgespräch wird dieses Thema angeschnitten.

Weitere Informationen zur Gehaltsvorstellung im Bewerbungskontext!

Wie Sie Ihre Gehaltsvorstellung im Bewerbungsanschreiben benennen.

Mit Ihrer Gehaltsvorstellung können Sie nicht immer absolut richtig liegen. Trotz eingehender Recherche kann es immer passieren, dass man mit dem in der Bewerbung angegebenen Gehalt daneben liegt. Deswegen ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Bewerbungsanschreiben zunächst überzeugende Argumente für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch liefern, bevor Sie Ihren Gehaltswunsch konkret formulieren.

Das Jahresbruttogehalt wird als Gehaltswunsch bzw. Gehaltsvorstellung im Bewerbungsanschreiben genannt, da der Arbeitgeber Ihren persönlichen Steuersatz sowie Ihre Sozialabgaben nicht kennt.

Informieren Sie sich vorab gut, bevor Sie einen konkreten Gehaltswunsch im Bewerbungsanschreiben benennen. Grundsätzlich muss es sich bei Ihrer Angabe um das Jahresbruttogehalt handeln.

Wünscht der Arbeitgeber eine Gehaltsvorstellung von Ihnen, müssen Sie diese im Bewerbungsanschreiben ansprechen. Am besten geeignet ist dafür der letzte Absatz, in welchem Sie auch Ihren frühestmöglichen Eintrittstermin mitteilen. Im Vorstellungsgespräch ist es übrigens recht ähnlich, denn das Gehalt wird dort ebenfalls zumeist gegen Ende des Gesprächs thematisiert. Ziel des Bewerbungsanschreibens ist es zunächst, zu überzeugen, indem man eine Passgenauigkeit zu der vakanten Position und dem Wunscharbeitgeber herstellt. Konnten Sie mit Ihren Ausführungen einen guten Eindruck beim zuständigen Personaler erzeugen, wird dieser weniger Schwierigkeiten mit einer auf den ersten Blick zu hohen oder zu niedrigen Gehaltsvorstellung haben. Von einer Integration des Gehaltswunsches im Deckblatt oder in der E-Mail einer Onlinebewerbung wird dringend abgeraten.

Beim Jahresbruttogehalt handelt es sich um Ihr jährliches Gehalt, von dem noch Steuern sowie die Sozialabgaben abgezogen werden. Somit eignet es sich, im Gegensatz zum Nettogehalt, um den Gehaltswunsch im Bewerbungsanschreiben anzugeben.

Weitere Tipps für ein gelungenes Bewerbungsanschreiben!

Wie formuliere ich die Gehaltsvorstellung im Bewerbungsanschreiben?

Die Gehaltsvorstellung bzw. den Gehaltswunsch im Bewerbungsanschreiben richtig formuliert: Beispielsätze und Schreibweisen.

Für Ihre Gehaltsvorstellung benötigen Sie natürlich eine passende Formulierung. Orientieren Sie sich an den Beispielsätzen.

Ihre Gehaltsvorstellung muss sich immer auf das jährliche Bruttogehalt beziehen. Die Angabe eines Monatsbruttogehalts ist eher ungünstig, während ein Gehaltswunsch, der sich auf ein monatliches Nettogehalt bezieht, in der Regel direkt zu einer Absage führt.

Es gibt verschiedene Formulierungen, die für die Angabe des Wunschgehaltes in Frage kommen. Anbei ein paar Beispiele, wie Sie mit einem passenden Satz Ihre Gehaltsvorstellung artikulieren:

  • „Mein Wunschgehalt liegt bei € xx.000 brutto pro Jahr.“
  • „Meine Gehaltsvorstellung beträgt € xx.000 brutto pro Jahr. “
  • „Meine Gehaltswunsch liegt bei einem Jahresbrutto von € xx.000. “
  • „Für die ausgeschriebene Position liegt mein Gehaltsvorstellung bei einem jährlichen Bruttogehalt in Höhe von € xx.000.“

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