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Weiterbildung mit Autodidaktik – Zeigen Sie Initiative bei Ihrer Bewerbung!

Autodidaktische Weiterbildung für die Bewerbung

Auch kann man sich autodidaktisch weiterbilden. Fast jede Form der Weiterentwicklung ist gut für ein Bewerbungsvorhaben. Das autodidaktisch erlernte Wissen können Sie jedoch schwer beweisen. Es wird spätestens im Vorstellungsgespräch abgefragt.

Die schnelllebige und dynamische Arbeitswelt von heute ist durch kontinuierliche Weiterentwicklung geprägt. Nicht nur die Lebenszyklen von Technologien und Produkten, sondern auch die Halbwertszeit von Fachwissen aus den Bereichen Management und Betriebsorganisation unterliegt den Gesetzen der Veränderung – und das in immer kürzeren Abständen. Um als Arbeitnehmer/-in auf einem aktuellen Wissensstand zu bleiben, ist viel Eigeninitiative und eine vorausschauende Weiterbildung von Nöten. Insbesondere im Bewerbungsprozess wird man Ihre Kenntnisse und Ihren fachlichen Horizont auf Umfang, Detailgrad und Aktualität prüfen. Doch wie kann man als Bewerber/-in diesen Anspruch erfüllen, wenn man keine Zeit und / oder nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügt, um relevante Weiterbildungsmaßnahmen an einschlägigen Bildungseinrichtungen zu belegen? Die klare Antwort ist: Mit persönlichem Einsatz und Autodidaktik!

Warum Autodidaktik auch für die Bewerbung in 2014 und darüber hinaus gefragt ist.

Die Unternehmen bevorzugen natürlich solche Bewerber/-innen, bei denen davon auszugehen ist, dass sie ihren Aufgabenbereich mit viel Initiative wahrnehmen und nicht erst auf Anregung des Vorgesetzten Weiterbildungsmaßnahmen belegen und absolvieren. Natürlich ist eine abgeschlossene und zertifizierte Weiterbildung von höherer Bedeutung im Lebenslauf, doch können Sie auch auf Ihr autodidaktisch erworbenes Wissen verweisen. Das Anschreiben stellt hierfür ebenfalls ein passendes Vehikel dar. Doch übertreiben Sie in diesem Zusammenhang bitte nicht. Unglaubwürdige Aussagen führen schnell ins Aus und die von Ihnen in Ihrer Bewerbung getätigten Aussagen werden – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – im Vorstellungsgespräch thematisiert und überprüft. Wie für die gesamte Bewerbung anwendbar, so sollten Sie auch im Hinblick auf das Thema bei den Tatsachen bleiben und sich nicht zu falschen Aussagen hinreißen lassen. Eigenwerbung ist natürlich erlaubt und jedem Personalbearbeiter ist auch klar, dass Sie sich von Ihrer positiven Seite zeigen – kleine Übertreibungen eingeschlossen. Das Gesamtbild Ihrer Bewerbung muss jedoch stimmig bleiben!

Möglichkeiten der Recherche und Weiterbildung – nicht nur in Vorbereitung auf Ihre Bewerbung.

Die Auswahl der Weiterbildungsmedien ist aktuell sehr groß. Die Recherche über Wikipedia kann den Einstieg in neue Felder und Thematiken erleichtern. Doch kann man – aufgrund mangelnder fachlicher Qualitätsprüfung – keine Gewährleistung für die dort getätigten Aussagen geben. Dort findet man oft Literaturverweise, welche sie für eine weiterführende Auseinandersetzung mit dem betreffenden Thema geeignet sind. Grundsätzlich sind Fachmedien immer eine gute Option, um an fundierte Informationen zu gelangen. Diese bieten Ihnen die Möglichkeit, vor einer Bewerbung noch einmal potenziell bedeutsames Fachwissen aufzufrischen und sind vor allem auch bei der Ausübung des eigenen Berufs immer wieder eine effiziente Weise, um am Ball zu bleiben und bei Fachgesprächen mitreden zu können. Hierfür eigenen sich die Veröffentlichungen der bekannten Berufsverbände wie zum Beispiel der HDE oder VDI für die Branchen Einzelhandel und Technik. Ein weiterer Anbieter neben Amazon ist beispielsweise der Haufe Verlag, welcher über ein noch spezialisierteres Angebot verfügt. Bitte achten Sie – ganz gleich für welche Form der Fachmedien Sie sich entscheiden – auf Seriosität und Qualität. Zweifelhafte Quellen vermitteln falsches Wissen und gerade bei der Bewerbung möchten Sie nicht mit gefährlichem Halbwissen auffallen!

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Weiterbildung in der klassischen Variante – mit Seminaren und (Fern-)Kursen beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung legen.

Weiterbildung im Kontext der Bewerbung

Heutzutage muss man sich im Berufsleben ständig weiterbilden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Präsentieren Sie das Thema Weiterbildung geschickt im Anschreiben und Lebenslauf Ihrer Bewerbung.

Der Markt für Weiterbildungsmaßnahmen ist groß und mittlerweile unüberschaubar geworden. Viele Anbieter locken Kunden mit Weiter- und Fortbildungen unterschiedlicher Qualität, Durchführungsform und Studiendauer. Bei den namhaften Institutionen wie beispielsweise den Industrie- und Handelskammern, der Fernuniversität Hagen oder bekannten Softwarehäusern sind Sie gut aufgehoben. Achten Sie bitte immer darauf, dass die Einrichtung für welche Sie sich entscheiden akkreditiert ist und entsprechende Zertifikate besitzt. Nur so können Sie die Wahrscheinlichkeit, für eine minderwertige Weiterbildung überhöhte Preisen zu bezahlen, deutlich minimieren. Insbesondere bei den beliebten MBA-Studiengängen ist die Gefahr erhöht, dass ein Angebot dem unseriösen Spektrum zugeordnet werden kann.

Weiterbildung im Kontext der Bewerbung: Ein Fazit.

Nicht nur im täglichen Berufsleben bietet eine kontinuierliche Weiterbildung – ganz gleich, ob mit relevanten Maßnahmen an Bildungseinrichtungen oder auf autodidaktische Weise – einen großen Vorteil, sondern auch für die Bewerbung. Sie zeigen sich engagiert und motiviert, zwei Faktoren welche potenzielle Arbeitgeber zu schätzen wissen. Sind zwei Bewerber/-innen vom beruflichen Hintergrund wie auch den fachlichen Leistungen her absolut gleich, so wird die Motivation sehr schnell zu einem Entscheidungskriterium für die Beantwortung der Frage „Welchen Bewerber sollen wir nehmen?”. In Eigeninitiative betriebene Weiterbildung kann eine sehr positive Einstellung zum Beruf belegen und stellt mit großer Sicherheit einen Bewerbungsvorteil dar. Erweitern Sie Ihren beruflichen Horizont und legen Sie den Grundstein für ein weiteres erfolgreiches Berufsleben!



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