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Informationen zum Gehalt: Das verdienen Sie bei der Bundeswehr!

Als Soldat erhalten Sie ein Gehalt gemäß der Bundesbesoldungsordnung A. Dieses richtet sich nach Ihrem Dienstgrad und Ihrer Erfahrungsstufe. Hinzu kommen noch weitere Zulagen, die sich an Ihrer konkreten Situation ausrichten. Vorteilhaft bei der Bundeswehr ist die Tatsache, dass Sie von der freien Heilfürsorge profitieren und damit keine Krankenkassenbeiträge abgeführt werden.
Hier erfahren Sie, was Sie bei der Bundeswehr verdienen. Wir erkären Ihnen die Besoldung nach Dienstgraden, die Dienstgradgruppen sowie das System der Amtszulagen, Erschwerniszulagen und der Familienzulage.

Bevor Sie sich für eine Bewerbung bei der Bundeswehr entscheiden, fragen Sie sich vermutlich, was Sie dort verdienen werden. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie Soldaten besoldet werden und welche finanziellen Aspekte Sie berücksichtigen sollten.

Gemäß dem Grundgesetz ist die Bundeswehr, wie der Name schon sagt, Bundessache. Im Grundgesetz Art. 87a heißt es im ersten Satz: „Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf.“. Somit ist es auch klar, dass Sie als Soldat ein Gehalt gemäß Bundesbesoldung beziehen. Das Gehalt bei der Bundeswehr richtet sich nach Ihrem Dienstgrad sowie nach Ihrer Erfahrungsstufe. Somit ist es klar, dass Ihr Gehalt über einen größeren Zeitraum hinweg steigen wird, bis Sie die höchstmögliche Erfahrungsstufe in Ihrem letzten Dienstgrad erreicht haben. Daneben gibt es Amtszulagen, einen Familienzuschlag sowie, je nach Ihrer Verwendung, eine Erschwerniszulage. Das Gehalt bei der Bundeswehr mag zwar nicht so hoch sein wie in der freien Wirtschaft, doch bietet die Bundeswehr ein hohes Maß an sozialer Absicherung und einige finanzielle Vorteile, die man als Bewerber in seine Entscheidung, ob man Soldat werden möchte oder nicht, miteinbeziehen sollte.

Tipps für die Bewerbung bei der Bundeswehr!
Die Tabelle zur Bundesbesoldungsordnung A hat sich in den letzten Jahren regelmäßig geändert. Auch in Zukunft sind dementsprechend Änderungen zu erwarten. Hier erfahren Sie den aktuellen Stand.

Besoldungstabelle Bundeswehr (Bundesbesoldungsordnung A)

Monatliches Grundgehalt (Bundeswehr)

BesoldungsgruppeStufe 1Stufe 2Stufe 3Stufe 4Stufe 5Stufe 6Stufe 7Stufe 8
A 2 € 2.065,59 € 2.111,60
€ 2.158,86€ 2.194,27
€ 2.230,88€ 2.267,48€ 2.304,07€ 2.340,67
A 3 € 2.144,69
€ 2.193,09€ 2.241,49€ 2.280,46€ 2.319,42€ 2.358,37€ 2.397,35€ 2.436,30
A 4 € 2.189,57
€ 2.247,40€ 2.305,25€ 2.351,30€ 2.397,35€ 2.443,39€ 2.489,43€ 2.531,94
A 5 € 2.206,07
€ 2.278,09€ 2.335,93€ 2.392,63€ 2.449,31€ 2.507,17€ 2.563,82€ 2.619,31
A 6€ 2.253,30 € 2.337,15
€ 2.422,13
€ 2.487,07
€ 2.554,37
€ 2.619,31
€ 2.691,33
€ 2.753,91
A 7 € 2.365,47
€ 2.439,86
€ 2.537,88
€ 2.638,20
€ 2.736,20
€ 2.835,38
€2.909,77 € 2.984,14
A 8 € 2.502,43
€ 2.592,17
€ 2.718,49
€ 2.846,02
€ 2.973,51
€ 3.062,06
€ 3.151,80
€ 3.240,35
A 9€ 2.700,77
€ 2.789,33
€ 2.928,66
€ 3.070,34
€ 3.209,63
€ 3.304,33
€ 3.402,85
€ 3.498,92
A 10€ 2.890,86€ 3.012,47 € 3.188,41 € 3.365,12 € 3.545,12 € 3.670,40 € 3.795,64 € 3.920,94
A 11€ 3.304,33€ 3.490,40 € 3.675,26 € 3.861,33 € 3.989,02 € 4.116,72 € 4.244,42 € 4.372,14
A 12€ 3.542,71€ 3.762,83 € 3.984,17€ 4.204,28€ 4.357,53 € 4.508,32 € 4.660,35 € 4.814,81
A 13€ 4.154,43€ 4.361,18€ 4.566,70€ 4.773,45€ 4.915,75 € 5.059,26 € 5.201,53 € 5.341,39
A 14€ 4.272,40€ 4.538,72€ 4.806,29€ 5.072,62€ 5.256,25 € 5.441,13 € 5.624,76 € 5.809,63
A 15€ 5.222,21€ 5.463,03€ 5.646,65€ 5.830,30€ 6.013,95 € 6.196,37 € 6.378,79 € 6.559,99
A 16€ 5.760,97€ 6.040,71€ 6.252,31€ 6.463,92€ 6.674,33 € 6.887,16 € 7.098,77 € 7.307,95
Bei den Angaben in der Tabelle handelt es sich jeweils um das monatliche Grundgehalt, das die Bundeswehr Ihnen als Bruttogehalt zahlt. Hinzu kommen Amtszulagen sowie Familienzulagen. Je nach Tätigkeit in der Bundeswehr erhalten Sie noch Stellen- und Erschwerniszulagen. Alles richtet sich nach Ihrer konkreten Situation als Soldat.

Zuordnung Gehaltsstufen – Dienstgrade

Dienstgrade, Dienstgradgruppen und die Besoldung bzw. das Gehalt bei der Bundeswehr.

Die vielen Dienstgrade der Bundeswehr sehen auf den ersten Blick vielleicht ein wenig verwirrend aus. Hat man jedoch einmal das System verstanden, wirkt es verblüffend einfach. Hier sieht man übrigens die Schulterklappen eines Oberfeldwebels der Luftwaffe.

  • A 3: Soldat, Flieger, Matrose (niedrigster Dienstgrad in der Bundeswehr)
  • A 3 mit Zulage: Gefreiter
  • A 4: Obergefreiter
  • A 4 mit Zulage: Hauptgefreiter
  • A 5: Stabsgefreiter, Unteroffizier, Fahnenjunker (Offizieranwärter), Maat, Seekadett (Offizieranwärter)
  • A 6: Stabsunteroffizier, Obermaat
  • A 7: Feldwebel, Fähnrich (Offizieranwärter), Bootsmann, Fähnrich zur See
  • A 7 mit Zulage: Oberfeldwebel, Oberbootsmann
  • A 8 mit Zulage: Hauptfeldwebel, Hauptbootsmann
  • A 9: Stabsfeldwebel, Stabsbootsmann, Leutnant, Leutnant zur See
  • A 9 mit Zulage: Oberstabsfeldwebel, Oberstabsbootsmann
  • A 10: Oberleutnant, Oberleutnant zur See
  • A 11: Hauptmann, Kapitänleutnant
  • A 12: Hauptmann, Kapitänleutnant
  • A 13: Stabshauptmann, Stabskapitänleutnant, Major, Korvettenkapitän
  • A 14: Oberstleutnant, Fregattenkapitän
  • A 15: Oberstleutnant, Fregattenkapitän
  • A 16: Oberst, Kapitän zur See
Für den Sanitätsdienst gelten gesonderte Dienstgrade, die wir hier aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht aufführen.

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Dienstgradgruppen der Bundeswehr

  • Mannschaften (Soldat bis Oberstabsgefreiter)
  • Unteroffiziere ohne Portepee (Unteroffizier und Stabsunteroffizier bzw. Maat und Obermaat)
  • Unteroffiziere mit Portepee (Feldwebel bis Oberstabsfeldwebel bzw. Bootsmann bis Oberstabsbootsmann)
  • Leutnante (Leutnant und Oberleutnant bzw. Leutnant zur See und Oberleutnant zur See)
  • Hauptleute (Hauptmann und Stabshauptmann bzw. Kapitänleutnant und Stabskapitänleutnant)
  • Stabsoffiziere (Major bis Oberst bzw. Korvettenkapitän bis Kapitän zur See)
  • Generale (Brigadegeneral bis General bzw. Flottillenadmiral bis Admiral)
Die Dienstgradgruppen geben das generelle Unterstellungsverhältnis wider. Ein Soldat einer bestimmten Dienstgradgruppe ist einem Soldaten einer niedrigeren Dienstgradgruppe aufgrund des Dienstgrades vorgesetzt. Es handelt sich um § 4 der Vorgesetzenverordnung.

Anmerkungen zu den monatlichen Dienstbezügen

Je nach Tätigkeit kommt auf das Grundgehalt bei der Bundeswehr noch eine Erschwerniszulage hinzu.

In Abhängigkeit davon, welcher Tätigkeit Sie bei der Bundeswehr nachgehen, erhalten Sie noch eine Erschwerniszulage in Ergänzung zum Grundgehalt. Am höchsten ist diese bei Jetpiloten und Waffensystemoffizieren. Bei Fallschirmjägern beträgt sie € 161,06.

  • Grundgehalterhöhungen: € 21,61 für die Besoldungsgruppen A 5 und A 6 / € 9,43 für die Besoldungsgruppen A9 und A 10.
  • Amtszulagen: € 37,64 für die Besoldungsgruppe A 3 / € 8,13 für die Besoldungsgruppe A 4 / € 40,42 für die Besoldungsgruppe A 5 / € 50,20 für die Besoldungsgruppe A 7 / € 64,67 für die Besoldungsgruppe A 8, € 300,91 für die Besoldungsgruppe A 9
  • Für Soldaten mit Kindern gibt es Familienzuschläge: € 139,18 in Stufe 1 für verheiratete Soldaten mit unterhaltspflichtigen Kindern / € 258,18 in Stufe 2 für Soldaten, die zum Bezug von Kindergeld berechtigt sind / für das zweite Kind kommen nochmals € 118,97 hinzu, ab dem dritten dann € 370,69. Zusätzliche Erhöhungen gibt es für die Besoldungsgruppen A 2 bis A 5.
  • Stellen- und Erschwerniszulagen sind für bestimmte Funktion möglich (z. B. € 111,00 für Außendiensttätigkeiten, € 112,74 für Kompaniefeldwebel, € 214,74 für UBoot-Besatzungen, € 900,00 für KSK-Soldaten, € 1.047,17 für Jetpiloten und Waffensystemoffiziere).
Die Bundesbesoldungsordnung B kommt erst ab dem Dienstgrad Oberst zum Tragen. Viele Soldaten mit dem Dienstgrad Oberst erhalten jedoch ein Gehalt nach A16 aus der Bundesbesoldungstabelle A. Dorthin ist es aber ein weiter Weg mit viel Arbeit, der über die Laufbahn der Offiziere im Truppendienst führt. Nur die wenigsten Offiziere werden Oberst oder gar General. Für die meisten ist der letzte Dienstgrad Oberstleutnant mit einer Besoldung nach A 14 oder teilweise nach A 15.

Das müssen Sie bei der Bundeswehr-Besoldung berücksichtigen: Abzüge vom Gehalt.

Hinweise zu den Abzügen vom Bruttogehalt bei der Bundeswehr für Zeitsoldaten und Berufssoldaten.

Um von dem Bruttogehalt auf das Nettogehalt bei der Bundeswehr zu kommen, müssen Sie ein wenig rechnen.

Brutto ist ungleich Netto. Das gilt auch für das Gehalt bei der Bundeswehr. Neben der Einkommensteuer entstehen noch Kosten für die Pflegeversicherung sowie für eine Anwartschaft bei einer privaten Krankenversicherung. Diese ist sinnvoll, denn nach der aktiven Dienstzeit erhalten Sie keine freie Heilfürsorge mehr. Ebenso fällt ein geldwerter Vorteil steuerlich an, wenn Sie in einer Kaserne wohnen.

Wie bei allen anderen Berufen auch, kommt es zu Abzügen vom Bruttogehalt. Dazu gehört in erster Linie die Einkommensteuer, die sich nach Ihrer persönlichen Lebenssituation (Steuerklasse) richtet. Zudem müssen Sie die Beiträge für die Pflegeversicherung abziehen. Während Ihrer Zeit als aktiver Soldat profitieren Sie von der freien Heilfürsorge. Dies bedeutet, dass keine Kosten für eine Krankenversicherung anfallen. Als Zeitsoldat / Berufssoldat ist es in der Regel dennoch sinnvoll, eine Anwartschaft für eine private Krankenversicherung abzuschließen, um den Gesundheitszustand im Hinblick auf die Beiträge nach der Bundeswehrzeit „einzufrieren“. Die entsprechenden Kosten müssen Sie natürlich ebenfalls mit einkalkulieren.

Die Rente für Soldaten auf Zeit: Abhängig davon, wie es nach der Bundeswehr weitergeht.

Während Ihrer Soldatenzeit müssen Sie keine Rentenbeiträge zahlen. Die Nachzahlung erfolgt nach dem Ablauf Ihrer Dienstzeit immer durch die Bundeswehr.
Hinweise zu den Renten- und Pensionsansprüchen bei der Bundeswehr.

Das Thema Rente bzw. Pension sollten Sie auch bei Ihrer Entscheidung, ob Sie sich bei der Bundeswehr bewerben möchten – oder nicht, berücksichtigen. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Ansprüchen von Zeitsoldaten und Berufssoldaten.

Während Ihrer Zeit als Soldat müssen Sie – mit Ausnahme der Pflegeversicherung – keine Sozialversicherungsbeiträge leisten. Dazu gehören ebenfalls Beiträge zur Rentenversicherung. Nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr werden Sie vom Bund bei der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Bedenken Sie jedoch, dass die Rentenansprüche teilweise recht gering ausfallen können, was an Ihrem im Vergleich zum Nettoeinkommen recht niedrigen Bruttoeinkommen liegt. Die Nachversicherung richtet sich immer nach dem Bruttoeinkommen. Werden Sie jedoch nach einem Dienstverhältnis als Soldat auf Zeit Berufssoldat oder Beamter, so werden Ihnen Pensionsansprüche aus der Bundeswehrzeit gutgeschrieben. Diese liegen in der Regel deutlich höher als die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Im Fazit ist es immer eine persönliche Entscheidung, ob man Soldat bzw. Beamter bleiben möchte – oder nicht. Beide Optionen haben klare Vorteile und klare Nachteile in finanzieller Hinsicht. Beziehen Sie in Ihre Entscheidung für oder gegen die Bundeswehr immer auch den Faktor Berufszufriedenheit und Ihre beruflichen Wünsche für die Zukunft ein. Geld alleine macht im Beruf nicht zufrieden!

Weitere finanzielle Aspekte für Soldaten der Bundeswehr.

Die Bundeswehr unterstützt Sie finanziell im Rahmen des Wiedereinstiegs in das zivile Leben. Dazu gehört eine Einmalzahlung sowie die Bereitstellung von monatlichen Übergangsgebührnissen für einen bestimmten Zeitraum. Die Höhe richtet sich nach Ihrer konkreten Situation als Soldat. Ebenso stellt der Bund eine breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen des Berufsförderungsdienstes (BFD) zur Verfügung.
Bei der Bundeswehr gibt es zusätzlich zum Gehalt noch weitere Vorteile wie den Berufsförderungsdient (BFD) oder die Übergangsbeihilfe und die Übergangsgebührnisse für die Zeit nach der Bundeswehr.

Zusätzlich zu dem monatlichen Gehalt haben Zeitsoldaten auch Ansprüche auf Maßnahmen des Berufsförderungsdienstes sowie auf Übergangsbeihilfe und Übergangsgebührnissen. Dies soll Ihnen bei Ihrem Wiedereinstieg in das zivilie Leben helfen. Die Zahlungen sind teilweise beachtlich, doch sollte man dabei immer berücksichtigen, dass die Rentennachversicherung des Bundes in der Regel recht niedrig ausfällt. Die Entscheidung, Berufssoldat zu werden, hat klare Vorteile wie Nachteile.

In Ergänzung zu den monatlichen Dienstbezügen gibt es weitere finanzielle Aspekte bei der Bundeswehr, die man erwähnen sollte. Wer sich als Zeitsoldat verpflichtet, profitiert von einer finanziellen Unterstützung für die Wiedereingliederung in das zivile Berufsleben. Dazu gehören sowohl Übergangsgebührnisse in Form monatlicher Zahlungen, als auch eine Übergangsbeihilfe, die aus einer Einmalzahlung nach dem Ende der Dienstzeit besteht. Die Höhe der jeweiligen Zahlungen richtet sich nach Ihrem letzten Monatsgehalt sowie nach Ihrer Verpflichtungszeit und danach, ob Sie ein Studium an einer Universität der Bundeswehr absolviert haben. Sehr attraktiv ist auch das Angebot des Berufsförderungsdienstes. Dieser bietet neben eigenen Weiterbildungsveranstaltung auch die Option, weitere berufsqualifizierende Abschlüsse zu erlangen oder ein zweites Studium zu absolvieren. Nicht wenige ehemalige Zeitsoldaten stehen beruflich gut dar, wenn es darum geht, sich für die Zeit nach der Bundeswehr zu bewerben.

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Übergangsbeihilfe und Übergangsgebührnisse der Bundeswehr

Bedenken Sie, dass die Übergangsbeihilfe und die Übergangsgebührnisse mit Ihrem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Es handelt sich um Bruttobeträge.
Höhe Übergangsbeihilfe / Übergangsgebührnisse
 Dauer des Wehrdienstes Dauer der Übergangsgebührnisse Höhe der Übergangsbeihilfe
 weniger als 18 Monate./.1,5 x letztes Monatsgehalt
 mindestens 18 Monate und weniger als 2 Jahre./.1,8 x letztes Monatsgehalt
 mindestens 2 Jahre und weniger als 4 Jahre ./.2,0 x letztes Monatsgehalt
 mindestens 4 Jahre und weniger als 6 Jahre7 Monate4,0 x letztes Monatsgehalt
 mindestens 6 Jahre und weniger als 8 Jahre12 Monate4,0 x letztes Monatsgehalt
 mindestens 8 Jahre und weniger als 12 Jahre21 Monate / 12 Monate (Offz mit Studium)6,0 x letztes Monatsgehalt
 mindestens 12 bis einschließlich 20 Jahre36 Monate / 24 Monate (Offz mit Studium)6,0 x letztes Monatsgehalt
 mehr als 20 Jahre (nur für SanOffz)36 Monate / 24 Monate (Offz mit Studium)8,0 x letztes Monatsgehalt

Tipps für die Bewerbung im öffentlichen Dienst!



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