Ihr Bewerbungsschreiber:
Dipl.-Ing. Till Tauber MBA

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Das Bild zeigt einen Mann der die Hände verzweifelt vors Gesicht schlägt. Da er Unzufrieden im Job ist.

Unzufriedenheit im Job kann verschiedene Faktoren haben. Doch nicht immer sind die Ursachen offensichtlich, welche zum Frust führen.

Unzufrieden im Job?! Möglichkeiten, Ihre Unzufriedenheit im Beruf zu überwinden…

Warum wünscht man sich Berufszufriedenheit? Die Gründe liegen auf der Hand. Im Beruf verbringt man einen Großteil des eigenen Lebens. Ob die berufliche Karriere mit einer Ausbildung oder einem Studium beginnt: Meist muss man bis zur Rente mehr als 40 Jahre arbeiten. In dieser Zeit sieht man die Arbeitskollegen mehr als die eigene Familie oder Freunde. So ist es sehr wichtig für das eigene Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit, dass es im Job gut läuft – ob nun von den Arbeitskollegen, Vorgesetzten und dem Aufgabenbereich her. Wenn Sie im Job unzufrieden sind, ist es also sinnvoll, sich zu fragen, woran es liegt und entsprechend zu handeln. In diesem Artikel möchten wir auf Möglichkeiten hinweisen, die Zufriedenheit im Job wiederherzustellen.

Es gilt herauszufinden, woher die Unzufriedenheit kommt und welche Faktoren sich aufrechterhalten…

Ein Stimmungstief hat jeder einmal oder auch eine Phase, in welcher alle im Betrieb gestresst sind, Chef inklusive, und Aufgaben zu erledigen sind, die keine Freude bereiten. Dass man dann im Beruf nicht glücklich ist, ist ziemlich verständlich und man sollte es nicht überbewerten. Halten solche Phasen jedoch über länge Zeiträume im Berufsleben an, oder stellen Sie den „Normalzustand“ dar, so sollten Sie handeln. Überlegen Sie reiflich, welche Ursachen dem Problem zugrunde liegen könnten. Liegt es an den Kollegen, am Chef oder beiden? Wichtig ist auch die Frage, inwieweit man selbst zu den unangenehmen Situationen beiträgt.

Interessante Fragestellungen in diesem Zusammenhang wären beispielsweise:

  • In welchen spezifischen Situationen fühlen Sie sich konkret unwohl und wie lange dauert dies an?
  • War die Unzufriedenheit schon immer da oder ist Sie erst im Laufe der Zeit entstanden?
  • Welche Faktoren haben sich zwischen den Phasen der Zufriedenheit und der Unzufriedenheit geändert?
  • Gibt es neben dem Beruf Belastungen, welche Sie negativ beeinflussen?
  • Wie schätzen Sie das Sozialverhalten und die Kompetenz Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrer Kollegen ein?
  • Inwieweit tragen Sie selbst zum Problem bei?
  • Wie lange sind Sie noch bereit, die Unzufriedenheit im Job auszuhalten?
  • Liegt es vielleicht an der Tätigkeit selbst?

Im Fazit sollten Sie sich Optionen überlegen, wenn die Situation mit den vorhandenen Ansätzen und Mitteln nicht aufgelöst werden kann. Nur Sie selbst entscheiden, ob es Zeit für eine umfassende Lösung des Problems ist und ob es sich lohnt, das Thema anzupacken. Es gibt einige Möglichkeiten, entsprechend zu handeln und aus dem Teufelskreis der Unzufriedenheit im Beruf herauszukommen.

Das Bild zeigt einen jungen Mann mit der Frage nach dem richtigen Weg aus der Unzufriedenheit im Job

Welcher Weg ist der Beste aus der Unzufriedenheit im Beruf?

Mögliche Auswege aus der beruflichen Unzufriedenheit!

Gerade wenn es um den Beruf geht, sollten Sie nicht unüberlegt handeln. Nehmen Sie sich reiflich Zeit, um zu einer Entscheidung zu kommen, wenn Sie eine so gravierende Veränderung anstreben.

Im Nachfolgenden geben wir Ihnen einige Hinweise auf potenzielle Auswege aus einer womöglich komplizierten Situation:

  • Mit einem Vertrauten über die Situation sprechen, um ein besseres Bild zu erhalten und mögliche Änderungsvorschläge zu bekommen.
  • Ein Gespräch mit dem Vorgesetzten und / oder Kollegen suchen, um Konflikte aufzulösen.
  • Einen professionellen Business Coach hinzuziehen, um eine objektive Sichtweise zu bekommen.
  • Einen Wechsel der Aufgaben herbeiführen – oder einen Jobwechsel, ggf. zu einem anderen Arbeitgeber, anstreben.
  • Sich selbstständig machen und ein Kleingewerbe gründen oder freiberuflich tätig sein.

Ganz gleich, welche Option für Sie in Frage kommt, Sie sollten sie nicht auf die leichte Schulter nehmen und vor deren Umsetzung überlegen, welche Konsequenzen resultieren könnten. Nicht jede vermeintliche Behebung einer beruflichen Unzufriedenheit eignet sich als dauerhafte Lösung. Maßgeblich sind Ihre persönliche Situation und Ihre eigenen Prioritäten. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Durchhaltevermögen auf dem Weg zur Jobzufriedenheit!



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