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Bewerbung für eine Ausbildung – auch Schulnoten gehören zur Bewerbungsvorbereitung!

Mehrere Schüler unterhalten sich über die Bewerbung für eine Ausbildung.

Bei der Bewerbung für eine Ausbildungsstelle ist eine gute und sorgfältige Vorbereitung wichtig. Mehr zur Ausbildungsbewerbung erfahren Sie in unserem Artikel.

Die berufliche Ausbildung, und der damit verbundene Einstieg in das Berufsleben, bestimmen oftmals schon, ob eine vielversprechende Karriere begonnen wird – oder auch nicht. Kaum eine Phase im Leben ist zunächst so ungewohnt und einschneidend, wie der Schulabschluss und die Aufnahme einer Ausbildung bzw. eines Studiums. Für die Ausbildung – und oftmals auch für das Studium, wie beispielsweise beim Dualen Studium – ist eine Bewerbung anzufertigen. Dazu empfiehlt sich eine gründliche Vorbereitung, damit das Bewerbungsvorhaben nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Gerne möchten wir Ihnen in diesem Artikel einige wichtige Tipps geben, wie Sie sich optimal auf die Bewerbung für eine Ausbildungsstelle vorbereiten.

Mit der Bewerbungsvorbereitung sollte man rechtzeitig beginnen…

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig mit der Bewerbungsvorbereitung beginnen. In Eile geschriebene Bewerbungsunterlagen überzeugen nur selten – und gerade darum geht es in der Bewerbung. Sie werben für Ihre Person, für Ihre Fähigkeiten und zeigen sich motiviert wie auch in der Lage, eine fordernde Ausbildung aufzunehmen bzw. diese erfolgreich zu beenden. Genau diese Punkte gilt es – im Anschreiben und im Lebenslauf – herauszuarbeiten. Dabei müssen Sie sich immer die Frage stellen, womit Sie genau überzeugen können. Warum sollte ein Arbeitgeber Sie einstellen? Welche Vorteile hätte er davon? Anhand dieser Fragen wird schnell klar, dass Ihre Bewerbung immer einen Bezug zum Arbeitgeber haben muss. Und genau an dieser Stelle fängt eine gute Bewerbungsvorbereitung an. Die folgende grobe Vorgehensweise hat sich für eine Bewerbungsvorbereitung im Hinblick auf die Ausbildung als erfolgsversprechend erwiesen:

  1. Finden Sie für sich heraus, welche Ausbildung Ihnen am meisten Spaß machen würde und warum. Prüfen Sie, wie Ihre Bewerbungschancen sind und wie es um die späteren Job- bzw. Karriereaussichten bestellt ist.
  2. Recherchieren Sie über mögliche Arbeitgeber und identifizieren Sie mehrere, bei denen Sie sich bewerben möchten.
  3. Lesen Sie sich in das Thema Bewerbung ein und / oder nehmen Sie die Hilfe eines Bewerbungsexperten in Anspruch, um Ihre Bewerbung schreiben zu lassen.
  4. Surfen Sie auf den Webseiten der Arbeitgeber, um genügend Informationen für die Bewerbung zu erhalten.
  5. Fertigen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen individuell für jeden einzelnen Arbeitgeber an. Nehmen Sie sich Zeit und die nötige Ruhe, um ansprechende Bewerbungen schreiben zu können.
  6. Lassen Sie Ihre Bewerbungen immer vorab durch eine weitere Person oder einen Bewerbungsservice prüfen.
  7. Versenden Sie ca. 3 – 5 Bewerbungen parallel – so sind die Bewerbungschancen höher und eine Absage ist nicht so schlimm, weil ja noch andere Bewerbungen „laufen.“

Doch im Vorfeld einer Bewerbung für die Ausbildung gibt es einige Dinge, die man selbst tun kann, um beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbungsphase zu schaffen. Nutzen Sie die damit verbundenen Chancen, denn dies erleichtert Ihnen später den Einstieg in das Berufsleben.

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Schon während der Schulzeit kann man viel für spätere Bewerbungsvorhaben tun!

Wenn Sie sich für eine bestimmte Ausbildungsstelle bewerben, werden Sie mit Sicherheit nicht allein sein. Die Bewerbungskonkurrenz ist mitunter groß und leistungsstark. Gegenüber diesen Konkurrenten/innen müssen Sie sich jedoch durchsetzen. Da passt es gut, wenn man mit möglichst vielen Eigenschaften beim potenziellen Arbeitgeber punkten kann. Ein Arbeitgeber möchte natürlich nur Bewerber/innen einstellen, welche auch einen Mehrwert bedeuten. Denn eine Ausbildung kostet Geld, und Arbeitgeber wollen schließlich auch von der Mitarbeit ihrer Auszubildenden profitieren. Auf die folgenden Punkte achten Arbeitgeber, wenn es um die Einladung zum Vorstellungsgespräch bzw. die Vergabe von freien Ausbildungsstellen geht:

  1. Die Qualität und Aussage Ihrer Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf & Zeugnisanlage).
  2. Ihre Schulnoten und sonstigen Leistungen.
  3. Besondere Fähigkeiten und Kenntnisse.
  4. Die Glaubwürdigkeit Ihrer Bewerbungsmotivation.
  5. Ihre persönlichen Interessen und mögliche Aktivitäten in Vereinen bzw. sozialen Gruppen.
Arbeitgeber achten mitunter auch auf die Schulnoten im Zeugnis. Diese sind neben Ihrer Persönlichkeit wichtige Faktoren bei der Bewerberauswahl.

Arbeitgeber achten mitunter auch auf die Schulnoten im Zeugnis. Diese sind neben Ihrer Persönlichkeit wichtige Faktoren bei der Bewerberauswahl.

Ein Arbeitgeber sieht es immer gerne, wenn die Bewerber/innen bestrebt sind, gute Leistungen zu bringen und durch Einsatz überzeugen. Neben einer positiven und für die Ausbildung passende Persönlichkeit spielen die Schulnoten eine sehr wichtige Rolle, denn anders als beispielsweise bei einer späteren Bewerbung für einen Jobwechsel, haben Sie bis dato noch keine Berufserfahrung sammeln können. Dies erklärt auch, warum gute Noten im Zeugnis eine solche Bedeutung haben. Für gute Noten können Sie, wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind, immer etwas tun. Es geht um Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit. Insbesondere Fächer wie Mathematik oder Physik bereiten vielen Schülern/innen Probleme. Wenn Sie die „Problemthemen“ nicht selbst erarbeitet haben, kann sich eine gute Nachhilfe lohnen. So gibt es neben der Einzelnachhilfe auch Angebote diverser Anbieter, wie beispielsweise Schulfit, welche Gruppenunterricht anbieten. Wichtig bei Nachhilfe ist immer, dass Sie sich wohl fühlen und Ihrem Ziel eines guten Zeugnisses einen klaren Schritt näher kommen. Daneben können Sie sich während der Schulzeit auch besondere Fähigkeiten bzw. Kenntnisse aneignen. Besuchen Sie einen Computerkurs, oder arbeiten Sie sich in besondere Themen ein, welche zu Ihrem Ausbildungswunsch passen. Wollen Sie später im Bürokaufwesen arbeiten, kann sich zum Beispiel ein MS Office-Seminar lohnen. Ebenfalls können Sie in einer Bewerbung für eine Ausbildungsstelle auch auf Ihre persönlichen Interessen verweisen. Betreiben Sie Modellbau und streben für später einen handwerklichen Beruf an, gehört die Information über Ihr Hobby immer in die Bewerbungsunterlagen! Eine kurze Erwähnung in Anschreiben und Lebenslauf reicht meistens aus. Ganz wichtig für Ihre Bewerbung ist jedoch die Glaubwürdigkeit! Übertreiben Sie nicht und tätigen Sie keine bewusst falschen Aussagen. Natürlich können (und sollten) Sie sich in einem positiven Licht darstellen. Das ist verständlich und nimmt Ihnen kein Personaler übel. Ohnehin würde man Ihnen „auf den Zahn“ fühlen, wenn Sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden – ob mit vorherigen Telefoninterview, oder nicht.

Hilfe bei der Bewerbung für eine Ausbildungsstelle – Der TT Bewerbungsservice hilft kompetent!

Wenn Sie Hilfe bei der Bewerbung für eine von Ihnen angestrebte Ausbildung benötigen, sind wir ein erfahrener Ansprechpartner. Wir bieten das Schreiben von Bewerbungen ebenso an, wie eine Bewerbungsoptimierung oder die Bewerbungsberatung im persönlichen Gespräch vor Ort. Als angehende Auszubildende bzw. Bewerber für eine Ausbildung fallen Sie in die kostengünstige Preisstufe 1 (siehe Preisliste). Die Kundenmeinungen und die professionelle Arbeit des Bewerbungsschreibers Till Tauber, welcher bereits eine Vielzahl an Bewerbungen im Kundenauftrag verfasst hat, sprechen eine klare Sprache! Wir wünschen Ihnen viel Bewerbungserfolg und würden uns freuen, wenn wir Ihnen dabei effektiv unter die Arme greifen könnten!

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Eine gute Bewerbung ist durch einen stichhaltigen Lebenslauf und durch ein aussagekräftiges Anschreiben gekennzeichnet.

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